Bei Verschleissproblemen wie Temperatur, Korrosion und oder Abrasion / Schock stellen hochwertige Stähle nicht immer einen ausreichenden Schutz dar.

Deshalb wird heute in der Regel mit
  • Gefüllter Röhrchen
  • Fülldraht
  • Schweisspulver aus Nickelhart, FeCr oder WC
mittels
  • Metallschutzgas
  • Open Arc
  • Elektroden
  • autogen
gepanzert

Wir bei EIPA Eisen Palmen haben uns entschlossen, zukünftig einen besseren Schutz mittels des PTA-Verfahrens für auftraggeschweisste Teile im Verschleissschutz zu bieten.


Nebenstehend eine Schematazeichnung der PTA-Schweissung


Verfahrensbeschreibung

  • Nicht abschmelzende Elektrode als primäre Wärmequelle
  • Zwei Lichtbögen mit unabhängigen Stromquellen
  • Erster Lichtbogen zwischen Elektrode und Plasmadüse und bildet die Basis zum Zünden des Hauptlichtbogens, der zwischen Werkstück und Elektrode brennt.
  • Beim Auftragschweissen wird Pulver aus Vorratsbehälter mittels Gas bei innerer bzw äusserer Zuführung gefördert


Schliffbild der EIPA NiWC60

Welche Vorteile haben Sie bei der Nutzung durch PTA für Ihre Bauteile?

  • komplexe Schutzaufgaben von Oberflächen
  • niedrige Aufmischung mit Grundmaterial
  • dadurch erhöhter Verschleissschutz bis zum Grundmaterial
  • dünne Verchleissschichten von 2-3mm einlagig,
  • dadurch Gewichtsersparnis am Bauteil
  • Hohe Investition bei Beschichtung durch hochwertige Materialien
  • dadurch in der Folgezeit jedoch hohe Lebensdauer

Einige Anwendungsbeispiele mit PTA

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